Sein Werdegang
Imed gründete Cynapsys Software Engineering, das sich zu einem der anerkannten Technologieunternehmen Tunesiens entwickelte, bevor es 2018 von der französischen Gruppe GFI (heute Inetum) übernommen wurde. Anschließend leitete er als CEO Inetum Tunesien (ehemals GFI Tunesien) und danach Get’IT, bevor er 2020 Hydatis gründete, um eine neue Art von Technologieunternehmen aufzubauen – basierend auf internationaler Leistungserbringung, KI-gestützter Ingenieurskunst und langfristigen Partnerschaften mit den Institutionen, denen es dient.
Was Er Mitbringt
- Internationale Führung von Service- und Liefercentern
- Strategie und Umsetzung der digitalen Transformation
- Angewandte künstliche Intelligenz
- Cloud-Architektur und -Governance
- Governance von Informationssystemen
- Technologie-Unternehmertum
Seine Vision
Imed ist überzeugt, dass künstliche Intelligenz die menschlichen Fähigkeiten stärken sollte, statt sie zu ersetzen – Technologie ist ein Mittel, um Menschen und Institutionen leistungsfähiger zu machen, kein Ersatz für Urteilsvermögen und Fachwissen. Ebenso treibt ihn die Frage der digitalen Souveränität an: die Überzeugung, dass afrikanische und tunesische Institutionen ihre eigenen kritischen Technologien aufbauen und kontrollieren sollten, anstatt vollständig von externen Plattformen abhängig zu sein. Über Hydatis hinaus engagiert er sich weiterhin im breiteren Ökosystem des Technologie-Unternehmertums – und unterstützt die nächste Generation von Gründern auf demselben Weg, den er selbst gegangen ist.
„Innovation schafft Möglichkeiten. Unternehmertum macht sie zur Realität.“
